VERANSTALTUNGEN

FLUCHTWEGE

Gemeinsam mit Susanne Scholl habe ich im Czernin-Verlag den Sammelband "FLUCHTWEGE" herausgebracht. Wir konnten großartige Autorinnen und Autoren für dieses Projekt gewinnen:

Friedrich Ani, Irene Brickner, Barbara Coudenhove-Kalergi, Franzobel, Christian Futscher, Maja Haderlap, Michael Köhlmeier, Samya Hamieda Lind, Sunil Mann, Oswald von Wolkenstein, Kurt Palm, Julya Rabinowich, Willi Resetarits, Eva Rossmann, Gerhard Ruiss, Susanne Scholl, Peter Turrini, Anna Weidenholzer, Lojze Wieser.

Es geht um Vertreibung, um Heimat, ums Wegmüssen und Ankommen und unsere Verantwortung für das, was auf der Welt passiert.

Der gesamte Erlös aus dem Buchverkauf geht ans Integrationshaus Wien.

BITTE kaufen ... lesen ... weiterschenken ... Weihnachten kommt ... 

>> weitere Infos
PRÄSIDENTSCHAFTSWAHLEN!!!

Ich unterstütze natürlich Alexander van der Bellen!

Auch wenn es jetzt noch länger dauert, am 4. Dezember haben wir die Chance, Alexander Van der Bellen endgültig zum Bundespräsidenten zu machen. Die Freiheitlichen haben die Wahl aus eigennützigen Motiven angefochten. Und uns damit Unsicherheit, weitere Grabenkämpfe und Kosten beschert.
Jede Stimme für Alexander van der Bellen ist eine für Gemeinsamkeit, Verantwortungsbewußtsein und positive Stimmung in unserem Land.

BITTE GEHEN SIE AM 4. DEZEMBER ZUR WAHL.  

Es ist nicht egal, wer Österreichs Bundespräsident ist.

Entweder Norbert Hofer, der als Kandidat der FPÖ voll auf Parteilinie ist, lächelnd Öl ins Feuer gießt, einer schlagenden Burschenschaft angehört und mit seinem Europa-zerstören-Kurs massiven Schaden für Wirtschaft und Arbeitsmarkt  bedeuten würde. Oder Alexander Van der Bellen, der Österreich in der Welt würdig vertritt und nach innen mit Mut, Verstand, Haltung, Zuversicht und dem so dringend notwendigen feinen Humor verbindend wirkt.

.... und noch was, ganz abseits der Politik: Mit wem der beiden würdest DU lieber essen gehen? Bei mir gewinnt ALEXANDER VAN DER BELLEN auch dabei um Welten! :) 

 


>> weitere Infos

Ich ersuche alle, am 4. Dezember wählen zu gehen.

Ich will niemanden bevormunden.

Aber ich will erklären, warum ich Alexander van der Bellen wähle.

 

Ich will in einem weltoffenen Land leben. Ich finde ein gemeinsames Europa eine hervorragende Zukunftsperspektive, an der wir alle mitarbeiten sollten. Jetzt geht es darum, der Europäischen Gemeinschaft dringend notwendige soziale Komponente zu geben. Könnte es gerade das sein, was die neuen und alten Nationalisten nicht wollen? Die internationalen Konzerne, die Wirtschaftsverbände arbeiten international für ihre Interessen, egal, ob es eine EU gibt oder nicht. Wenn wir aber auch möchten, dass die Interessen der ganz normalen Menschen beachtet werden, dann brauchen wir die europäische Zusammenarbeit.

 

Ich glaube nicht, dass es da „das Volk“ und dort „das Establishment“ oder „die Eliten“ gibt. Wer gehört zu „Volk“? Alle, die angefressen sind? Oder auch die, die was besser machen wollen? Die Alteingesessenen? Oder auch die Jungen? Nur die vom Land? Oder auch die von der Stadt? Bloß alle, die unter 1.500 Euro verdienen oder auch solche, die sich hinaufgearbeitet haben? Nur Hackler? Oder auch Akademikerinnen, deren Vater Hackler war? Freiwillig Arbeitslose? Oder auch Flüchtlinge, die arbeiten und sparen?

Bin ich ein Zwitterwesen? Womöglich als Köchin beim „Volk“ und als Autorin bei der „Elite“?

Und: WER bestimmt, wer das „Volk“ ist? Was bestimmt der dann noch?

 

Ich mag unsere Vielfalt. Und ich respektieren unterschiedliche Interessen. Vielleicht ist das Beste, was man gegen diese herbeigeredete Spaltung tun kann, nicht länger zu jammern, sondern dafür zu arbeiten, dass alle Menschen die Chance haben, ihre Fähigkeiten und Talente einzusetzen. Van der Bellen ist Wirtschaftsprofessor. Er weiß, dass es einem Land dann am besten geht, wenn keine Potentiale verschenkt werden. Und wenn der Gewinn so verteilt wird, dass alle ordentlich leben können.

 

Ich möchte nicht, dass Österreich engere Allianzen mit Trump und Putin schließt. Beide sind auf ihre Weise Extremisten und Nationalisten. Davon haben wir ohnehin schon viel zu viele auf dieser Welt. Wer glaubt, dass sie Österreich auf Augenhöhe behandeln, ist unendlich naiv. Bestenfalls (miss)brauchen sie uns für ihre Zwecke.

 

Wir haben das Glück, in einem demokratischen, wohlhabenden, sozial orientierten Land zu leben. Es wird Zeit, das bei aller Kritik an Missständen wieder wahrzunehmen. Wir können darauf aufbauen, es noch besser machen. Ich glaube, dass Bundespräsident Alexander Van der Bellen eine ganz wichtige Stimme für ein optimistisches, zukunftsorientiertes Österreich sein würde.

Und: Ich glaube, dass mit ihm mehr gelacht würde. Nicht übereinander, sondern miteinander.

MITEINANDER – das ist es.

 

 

 

 

HERZLICH WILLKOMMEN

Hier erfahren Sie einiges über meine Kriminalromane, meine Liebe zur Kulinarik, zum Weinviertel und darüber, was mir zu Gesellschaft, Politik und dem Leben so einfällt. Wer mehr wissen will, kann ja meine Bücher lesen. Oder mich bei einer Lesung treffen. Oder am Sonntag um 9 Uhr Ö1 hören. Da plaudere ich alle zwei Wochen mit interessanten Gästen. Und die Musik ist zum ganz großen Teil aus Österreich ... Außerdem: Gut möglich sein, dass ich in Buchingers Gasthaus "Zur Alten Schule" für Sie (mit)koche ...

GUT, aber TOT

 FLEISCH ESSEN KANN GEFÄHRLICH SEIN, VEGAN LEBEN AUCH.

V.A. – Heißt das Vegane Anarchie? Eine internationale Bewegung radikaler Fleischverweigerer fordert mit ihren Aktionen nicht bloß die „Landsleute“ heraus. „MitTier“ betreibt Gnadenhöfe. Arbeiten sie ausschließlich zum Wohl alter, kranker Tiere? Dass ein Werbe-Guru von geretteten Füchsen angeknabbert wird, soll freilich niemand erfahren. Dann wird ein junger Bauer erschossen. Und eine Berliner Kabarettistin verschwindet spurlos. Im Bekennerschreiben steht: „Die Schweine rächen sich.“ Bei Tiertransporten gibt es keine Kontrollen. Kriegsflüchtlinge aber stehen vor geschlossenen Grenzen. Die Wiener Journalistin Mira Valensky und ihre Freundin Vesna Krajner erfahren Mörderisches über den Umgang mit Menschen und Tieren.

 

Folio-Verlag, Gebunden,268 S., 13,5 x 21 cm,€ [D/A/I] 22.–

ISBN 978-3-85256-698-6

ISBN E-Book 978-3-99037-059-9

 

Ich freue mich über die ersten und so positiven Medienreaktionen!

Und:  GUT, aber TOT hat es bereits in die Bestsellerlisten geschafft!!!

 

„Eine politische Autorin mit feinem Sensorium für gesellschaftliche Veränderungen“ Kleine Zeitung

 „Immer aktuell“ Kurier

 „Rossmanns große Themen sind Toleranz beziehungsweise Intoleranz und die daraus folgende Radikalisierung.“ Die Presse

 „Tierisch gut!“ Woman

 „Ein Leckerbissen, sowohl für vegetarische wie auch für eingefleischte Krimigourmets“  ORF

 „Spannung pur!“ Neues Deutschland

 „Themen, die unsere Gesellschaft bewegen.“ Salzburger Nachrichten

 

 

 

Eva Rossmann, Susanne Scholl (Hg.)
Fluchtwege
Neue Texte über Fremdsein und Heimat

Menschen sind auf der Flucht. Dass sie auf der Flucht sind, hat auch mit uns zu tun – zumindest mit den
Staaten und den Wirtschaftskonzepten in Europa. Die literarischen Beiträge in »Fluchtwege« eröffnen
Perspektiven jenseits der Berichterstattung und der Fakten. Sie beschäftigen sich mit den Themen
Flucht, Vertreibung und Heimat. Ob aus eigener Erfahrung oder aus der beobachtenden Position: In Erzählungen,
Gedichten und Theaterstücken laden diese Texte zu einer Auseinandersetzung mit einem
hochaktuellen und emotionalen Thema ein.


Mit Beiträgen von Friedrich Ani, Irene Brickner, Barbara Coudenhove-Kalergi, Franzobel, Christian
Futscher, Maja Haderlap, Michael Köhlmeier, Samya Hamieda Lind, Sunil Mann, Oswald von Wolkenstein,
Kurt Palm, Julya Rabinowich, Willi Resetarits, Eva Rossmann, Gerhard Ruiss, Susanne Scholl, Peter
Turrini, Anna Weidenholzer, Lojze Wieser


Der Erlös aus dem Verkauf dieses Buches kommt gänzlich dem Integrationshaus Wien zugute.


160 Seiten | Hardcover | 13,5 x 21,5 cm | ISBN: 978-3-7076-0592-1 | Euro 19,90
Czernin Verlag |

Jetzt ganz neu als Taschenbuch!

ALLES ROT

Sie treiben ein mörderisches Spiel mit Angst und Gier. Doch überleben können wir nur gemeinsam.

Zypern - Weinviertel - Brüssel. Ein Mira-Valensky-Krimi über die Folgen der Finanzkrise

 

Eva Rossmann/Manfred Buchinger:

Auf ins Weinviertel!

Verborgenes. Skurriles. Kulinarisches
55 Reiseverführungen

Folio Verlag 2012

WAS VERBINDET PFEFFRIG-WÜRZIGEN VELTLINER MIT EPOCHALEN WELTVERBESSERUNGSIDEEN WIE DEM AUSROLLBAREN ZEBRASTREIFEN?

Es ist das Weinviertel, Österreichs größtes Weinbaugebiet vor den Toren Wiens. Das vorliegende Buch ist eine ganz persönliche Liebeserklärung zweier Weinviertler an ihre Heimat: Manfred Buchinger, der als Koch auf vier Kontinenten unterwegs war und jetzt im Riedenthal bei Wolkersdorf sein Weinviertel kulinarisch interpretiert. Eva Rossmann, , die vor mehr als zwanzig Jahren ins Weinviertel gezogen ist und es noch keinen Tag bereut hat. Gemeinsam haben sie sich auf die Suche nach dem Geheimnis dieser Landschaft, ihrer Menschen und ihres Geschmacks gemacht.

Alle Mira-Valensky-Kriminalromane gibt es auch als E-Book.